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BeitragVerfasst: Freitag 10. Juni 2011, 15:50 
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Registriert: Freitag 10. Juni 2011, 15:21
Beiträge: 7
Ich möchte einen Elektroherd nachträglich mit einer möglichst einfach zu bedienenden Zeitschaltuhr ausstatten, die lediglich die Funktion hat, nach einem bestimmten Zeitraum (hier: 15 bis 120 Minuten) die Leitung zum Elektroherd auszuschalten. Für eine 220 Volt-Leitung gibt es solche Zeitschaltuhren. Für den 380 Volt-Bereich gibt es so etwas offensichtlich nicht.

Die Bedienung der Zeitschaltuhr sollte so einfach wie möglich gestaltet sein.

Hat jemand Erfahrung der gewünschten Art?


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2011, 08:49 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Bei der Spannung rate ich persoenlich vom Selbstbau ab, mir waere das als gelernter Elektriker zwar keine Huerde, jedoch wuerde ich auch selbst alle Fehlerquellen in Betracht ziehen, sprich was ist wenn du nicht zuhause bist, irgendwo ist ein Schlauch undicht, die Sicherung vom Herd fliegt nicht sofort...

Die Versicherung wuerde niemals nicht bezahlen!

Finger weg bei 3~

P.unkt


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2011, 10:56 
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Registriert: Freitag 10. Juni 2011, 15:21
Beiträge: 7
Ja, ja die Versicherung! Sie ist schlimmer als manche Rechtsvorschrift.

Was ist denn die Alternative, wenn man vergisst, den Herd auszumachen oder aber der Topf kocht über und verursacht eine Überschwemmung?

Ich werde weitersuchen. Wenn ich nicht hier eine Antwort bekomme, dann eben im Ausland.


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2011, 11:31 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Bastler hat geschrieben:
Ja, ja die Versicherung! Sie ist schlimmer als manche Rechtsvorschrift.

Was ist denn die Alternative, wenn man vergisst, den Herd auszumachen oder aber der Topf kocht über und verursacht eine Überschwemmung?


Eigenverschulden. Und das weisen die nach.

Zitat:
Ich werde weitersuchen. Wenn ich nicht hier eine Antwort bekomme, dann eben im Ausland.


So denn...


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2011, 12:17 
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Registriert: Mittwoch 6. Oktober 2004, 09:52
Beiträge: 2068
Ich denke auch, das mit dem Versicherungsargument viel zu oft der Schwanz eingezogen wird. Ein Hinweis auf den möglichen Versicherungsverlust ist OK, aber trotzdem darf man leben.

IMHO kann man E-Herde doch oft auf 230V umstellen, in dem man sie anders anschließt.
Eine andere Lösung ist ein großer Schütz, wie z. B. 5TT4104-2: FERNSCHALTER MIT 4 SCHLIESSERN KONTAKT FUER AC 230,400V 16A ANSTEUERUNG AC 24V. Den kann man dann ja an eine Steuerung anschließen.

_________________

:verweis: Alles folgende ist Teil der Antwort und wird oben nicht noch mal explizit wiederholt:

Sieh' in die FAQ! Schaue in die Fahrzeugliste, ob Dein Fahrzeug vorhanden ist. Trage Deine Erfahrungen dort ein und hilf so anderen Nutzern!

Ich freue mich über Infos mit Herstellernummern zu VAG Steuergeräten mit CAN TP 1.6/2.0 oder UDS Protokoll wenn die Pinbelegung (Diagnoseleitungen und Spannungsversorgung) bekannt ist.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2011, 14:46 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Waere dann, wenn man auf sowas antworten darf, nicht als allererstes die Frage nach der Absicherung zu stellen?

Er klemmt dann den Herd um, laesst die 16A Sicherung drin.

Beim naechsten Mal Einschalten von 2 Platten gleichzeitig loest sich diese in Wohlgefallen auf.

Fazit daraus: es wird eine groessere verbaut, die aber fuer den Kabelquerschnitt gar nicht gedacht ist...

Und irgendwann heissts dann "...der ausm Internet hat mir das geraten..."

Ich bin da nicht dafuer, alleine schon der "Nickname" verbietet mir Tipps zu geben.
Ausserdem klingt es mir nicht danach, als ob der Gute eine "Fertigloesung" sucht.


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2011, 23:04 
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Registriert: Freitag 10. Juni 2011, 15:21
Beiträge: 7
Bernd hat geschrieben:
Eigenverschulden. Und das weisen die nach.


Und? Es gibt Situationen, wo das Haftungsrecht schnurzpiepegal ist. Das mag zwar Leute in Schach halten, die durchschnittlich normal sind, aber es gibt eben auch Leute, die nicht so durchschnittlich normal sind, die eben Hilfe benötigen und zwar solche, die ihnen hilft und nicht ihre Situation verschlechtert. Und wenn nun einmal Herde mit 380 Volt betrieben werden, kann es doch nicht sein, daß man nicht die gleiche Hilfe erhält, wie wenn man 220 Volt zur Verfügung hat. Da gibt es nämlich solche Timer. Und da geht es auch ganz ohne Basteln.

Bei meinen Recherchen ist mir aufgefallen, daß diese 380 Volt wie ein magisches Phänomen in dieser Hinsicht behandelt wird.

Bernd hat geschrieben:
Und irgendwann heissts dann "...der ausm Internet hat mir das geraten..."


Das Problem habe ich erkannt. Aber: es gibt doch vielleicht Literatur zum Thema, die ich nicht kenne, aber mir mit dem obigen Problem helfen könnte, ohne daß ich gleich dies als Beruf ausübe.

Bastler hat geschrieben:
So denn...


Im deutschen Kulturkreis kennt man jedoch die Situation vor Ort, weshalb diese natürlich vorzuziehen ist.

Florian hat geschrieben:
IMHO kann man E-Herde doch oft auf 230V umstellen, in dem man sie anders anschließt.Eine andere Lösung ist ein großer Schütz, wie z. B. 5TT4104-2: FERNSCHALTER MIT 4 SCHLIESSERN KONTAKT FUER AC 230,400V 16A ANSTEUERUNG AC 24V. Den kann man dann ja an eine Steuerung anschließen.


Es handelt sich um ein Bosch-Fabrikat. Ich habe keine große Lust, mich an die Innereien dieses Herdes zu begeben. Ich kann auch wenig an der Situation selbst ändern - sprich einen neuen Herd hinstellen. Ich denke da eher an die Leitung selbst. Und richtig ist, daß 380 Volt kein Pappenstiel sind. Nur was in meinen Kopf nicht hineingeht, ist der Umstand, daß man nicht auf Umwegen denselben Effekt erzielen kann, wie dies bei 220 Volt möglich ist.

Wenn sich dieser Herd auch mit 220 Volt betreiben lassen würde, umso besser. Weniger Spannung gleich weniger gefährlich gleich weniger Basteln. Der Gira Zeitschalter gr 032030 erfüllt perfekt meine Vorstellungen. Er ist für 250 Volt ausgelegt und "idioten"sicher. Er wird eingeschaltet und läuft seine 15 bis 120 Minuten - jenachdem wie man ihn eingestellt hat. Und wenn er dann abgelaufen ist, hört dann nachts allmählich auch der Brandmelder wegen des nachlassenden Wasserdampfes auf zu piepen und die Nachbarn können in Ruhe weiterschlafen. Da aber die Leitung auf 380 Volt läuft, kann man schlechterdings diesen glorreichen Schalter verwenden, es sei denn man verändert die Spannung für diesen Schalter auf 250 Volt und nach den Schalter wieder auf 380 Volt für den Herd.

Ich bin der Meinung, daß dieses Problem in einem Haushalt nicht wenig verbreitet ist. Und es gibt sogar durchschnittlich normale Personen, die gedankenverloren den Herd vergessen haben.

Diese Lösung würde einen Haushalt SICHERER machen und zudem eine Menge Geld sparen helfen.

Bernd hat geschrieben:
Ausserdem klingt es mir nicht danach, als ob der Gute eine "Fertigloesung" sucht.

Wie darf ich die "Fertigloesung" verstehen? Neuer Herd oder Zeitschalter? Den Herd kann ich nicht vom Ort entfernen. Ich kann die Situation beeinflussen, aber nicht grundsätzlich verändern. Deshalb die Leitungsidee. Und da es offensichtlich eine Fertigloesung nicht gibt, kam ich außerdem auf eine andere Idee, ein Schaltrelais zwischen Herd und Wandanschluß zu setzen, um über die Steuerung dieses Schaltrelais den Gira Zeitschalter gr 032030 doch noch einsetzen zu können. Dazu fehlt mir jedoch die Praxiserfahrung.


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Juni 2011, 06:45 
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Administrator
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Registriert: Mittwoch 6. Oktober 2004, 09:52
Beiträge: 2068
Bitte sachlich und beim Thema bleiben. Keinen Anfeindungen!

Herde lassen sich einfach durch einen anderen Anschluß an der Rückseite bei anderen Spannungen betreiben. Dazu gibt es dort Leiterbrücken etc.. Weniger Volts, mehr Amps. Es müssen dann nur noch die Leitungen am Sicherungskasten umgeklemmt werden.

_________________

:verweis: Alles folgende ist Teil der Antwort und wird oben nicht noch mal explizit wiederholt:

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Juni 2011, 09:10 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Bastler hat geschrieben:
Und wenn er dann abgelaufen ist, hört dann nachts allmählich auch der Brandmelder wegen des nachlassenden Wasserdampfes auf zu piepen und die Nachbarn können in Ruhe weiterschlafen.


Was kochst du nachts?


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Juni 2011, 09:32 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Zitat:
Weniger Spannung gleich weniger gefährlich gleich weniger Basteln.


Dein Herd muesste aber statt der 3x16A so in etwa 1x25A bekommen, wenn nicht sogar ne 32er.
Weniger gefaehrlich?

Zitat:
Diese Lösung würde einen Haushalt SICHERER machen und zudem eine Menge Geld sparen helfen.


Aber nicht wenn es sich um eine Bastelloesung am Stromnetz handelt.

Zitat:
Wie darf ich die "Fertigloesung" verstehen? Neuer Herd oder Zeitschalter?


Kein Gebastel an Netzspannung, schon gar nicht an Kraft.

Es gibt eine Moeglichkeit, Zeitrelais und ein Schuetz mit 230/400.
Dann brauchst du auch am Herd nichts umklemmen und die Dimensionierung der Sicherung wuerde passen.

Klick




Zitat:
Bei meinen Recherchen ist mir aufgefallen, daß diese 380 Volt wie ein magisches Phänomen in dieser Hinsicht behandelt wird.


Warum wohl?


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BeitragVerfasst: Montag 13. Juni 2011, 08:25 
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Registriert: Freitag 10. Juni 2011, 15:21
Beiträge: 7
Bastler hat geschrieben:
Bitte sachlich und beim Thema bleiben. Keinen Anfeindungen!


Tut mir leid, ich bin nur frustriert, daß ich anscheinend gegen eine Mauer renne.

Bernd hat geschrieben:
Aber nicht wenn es sich um eine Bastelloesung am Stromnetz handelt.


Da es eine Menge 380 V-Herde gibt, ist es unverständlich, warum es nicht eine Nichtbastellösung gibt.

Bernd hat geschrieben:
Es gibt eine Moeglichkeit, Zeitrelais und ein Schuetz mit 230/400.


Dieses ist jedoch offensichtlich nicht so einfach zu handhaben wie der Gira Zeitschalter.

Der rote Bereich ist doch wahrscheinlich der Bereich für die Zeiteinstellung, oder? Der müsste doch mit dem Schraubenzieher eingestellt werden?

Vor etwas über 30 Jahren habe ich einmal für ein halbes Jahr in eiinem Heim gewohnt. Dort gab es eine Gemeinschaftsküche. Den Herd konnte man nur per Münzeinwurf über einen speziellen Zähler in Gang setzen. Insofern bestimmte der Münzeinwurf die Zeitbegrenzung der Benutzbarkeit dieses Herdes.

Bernd hat geschrieben:
Warum wohl?


Weil 380 Volt kein Pappenstiel sind.

Bernd hat geschrieben:
Was kochst du nachts?

Es geht nicht um mich. Es werden Nudeln gekocht. Vielleicht auch Kartoffeln. Oder es wird etwas gebraten. Das ist meine Einschätzung der Lage.


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BeitragVerfasst: Montag 13. Juni 2011, 08:52 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Bastler hat geschrieben:
Da es eine Menge 380 V-Herde gibt, ist es unverständlich, warum es nicht eine Nichtbastellösung gibt.


Gibt es doch.

Florian hat dir eine genannt, ich habe eine genannt.

Zitat:
Dieses ist jedoch offensichtlich nicht so einfach zu handhaben wie der Gira Zeitschalter.

Der rote Bereich ist doch wahrscheinlich der Bereich für die Zeiteinstellung, oder? Der müsste doch mit dem Schraubenzieher eingestellt werden?


Zuerst ja, da wird die Dauer festgelegt. (s-min)

"...multifunktional mit Fernpotentiometer..."

Hinterher kann man darueber regeln.

Den Gira Schalter kenne ich nicht, deswegen weiss ich auch nicht wie der eingestellt wird.

Zitat:
Weil 380 Volt kein Pappenstiel sind.


Richtig. Deswegen tu dir und deinen Mitbewohnern einen Gefallen und lass das vom Elektriker machen.

Wenn man so alt ist wie du, sollte man echt nicht mehr streiten und im Leben dazugelernt haben.
Es passiert soviel mit Strom, herausfordern muss man es nicht.


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BeitragVerfasst: Montag 13. Juni 2011, 10:18 
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Registriert: Freitag 10. Juni 2011, 15:21
Beiträge: 7
Bernd hat geschrieben:
Wenn man so alt ist wie du, sollte man echt nicht mehr streiten und im Leben dazugelernt haben.

Vor allem, daß immer mehr Hürden aufgebaut werden.



Bernd hat geschrieben:
Florian hat dir eine genannt, ich habe eine genannt.


Bernd hat geschrieben:
"...multifunktional mit Fernpotentiometer..."

Wenn dieser einmal festeingestellt ist - sagen wir einmal auf 30 Minuten -, wie löst der "User" den Zeitmechanismus aus? Wenn jemand zittrig ist, dann braucht er einen einfachen Schalter. Deshalb hielt ich bislang den Gira-Zeitschalter für die genannten Zwecke für optimal - zumal man auch noch variabel die Zeit einstellen kann.
http://www.elektrotools.de/Produkt/GIRA-Zeitschalter-gr-15Min-AP-WG-032030
Bernd hat geschrieben:
Dein Herd muesste aber statt der 3x16A so in etwa 1x25A bekommen, wenn nicht sogar ne 32er.Weniger gefaehrlich?

Dies bedeutet, daß im Sicherungskasten diese Maßnahmen vorgenommen werden, so daß der Herd selbst dann 220 Volt erhält. Habe ich dies richtig verstanden? Würde ein Elektriker eine solche Maßnahme denn überhaupt vornehmen, wenn eine "32er" gefährlicher wäre? (Oder habe ich den Seitenton falsch interpretiert?)

Ansonsten möchte ich mich bedanken, denn es hat mich schon insoweit vorangebracht, die Lage einzuschätzen.


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BeitragVerfasst: Montag 13. Juni 2011, 14:15 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 22:36
Beiträge: 83
Zitat:
Vor allem, daß immer mehr Hürden aufgebaut werden.

Nen Rock brauchste dir aber jetzt nicht gleich anziehen... :wink:


Hoffentlich jetzt unmissverstaendlich:

Lass den Herd einfach auf 380 stehen.

Du laesst dir im Sicherungskasten einen Schuetz und halt einen Zeitschalter DEINER Wahl einbauen.

Schuetz = Spulenspannung 230 V
Kontakte muessen 4 sein, diese bis min. 16A/400V belastbar sein.

Ein Schuetz hat 4 Eingaenge und 4 Ausgaenge.

Die 4 Eingaenge vom Herd gehen an die Ausgaenge vom Schuetz.

Die Eingaenge vom Schuetz werden an die Ausgaenge der Sicherungen im Kasten geklemmt.

Den Eingang vom Zeitschalter kommt auf eine Sicherung im Kasten, der Ausgang desselben auf den Eingang (Spule) des Schuetzes.

Ich denke aber das das jeder Elektriker weiss und genau dieser sollte das installieren.

Dein Komfort wird dich aber bestimmt einiges kosten, so ein Schuetz ist nicht gerade billig.

Ausserdem wachen die Nachbarn dann wenigstens nicht mehr durch die Rauchmelder auf, sondern vom Schuetz :D

Vom Arbeitsaufwand wuerde ich mich da auf ca 45 - 60 Min. beschraenken, je nachdem wieviel Platz und Wirrwarr im Kasten ist.

Der Zeitschalter von Gira...habs mir angeschaut, sieht mir aber aus wie ne festinstallierbare Eieruhr...


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BeitragVerfasst: Montag 13. Juni 2011, 22:42 
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Registriert: Freitag 10. Juni 2011, 15:21
Beiträge: 7
Bernd hat geschrieben:
Der Zeitschalter von Gira...habs mir angeschaut, sieht mir aber aus wie ne festinstallierbare Eieruhr...


Genauso ist. Diese Eieruhr ist dann vom "User" einzustellen und kann nicht umgangen werden. Dies bedeutet: schläft der User ein, wird das Risiko auf den eingestellten Zeitraum beschränkt. Da dem User seine Schwäche bewusst ist, kann er entsprechend der Tageszeit die Zeit auf lang oder weniger lang einstellen.

Nach Deiner Darstellung ist der Schlüssel also der "Schuetz", damit ich konform mit der DEUTSCHEN Elektrikkultur umgehe und gleichzeitig das oben gewünschte Ziel erreiche?

Merci noch einmal!

Über die Kosten bin ich natürlich gespannt.


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