www.blafusel.de

  Home  |   Privat  |   Impressum  |   Bücher  |   Computer  |   Misc  |   OBD  |   Forum
tip FAQ
KFZ-Diagnose mit OBD
Das OBD III Märchen
Fahrzeugliste
K²L901 USB KKL Interface
WBH BT5
WBH-Diag Pro
WBH-Diag Software
WBH-Diag STG-Liste
Modifikationen
K-Leitung Signalqualität
KW 1281 Protokoll
VAG KW 2000 Protokoll
VAG Protokollkompatibilität
Besonderheiten
PIDs (OBD II)
VAG Fehlercodes
Softwareverzeichnis
LKW Adapter 24 V
▼ Ältere Projekte [+]
▼ Plug & Play / Testcenter
  ELM 323
  ELM 327
  mOByDic
  AGV4000
  Elektor/AGV 4900
  AGV Diamex DX35
  BT OBD W3
  AGV DX60
  V-Checker VAG
  AGV MiniSim
  Moboscan
  Creader V
   UltraGauge EM
   OBD-t(w)o-USB-Power
  OBD-Smart IDD-212G
  Scandevil
  CR300
  NEU Betrug mit OBD Hardware
Fremdprojekte

OBD-2 Interface AGV Diamex DX60

Diamex DX60 Der OBD Adapter DX60 stellt eine Weiterentwicklung des DX35 dar, so daß im wesentlichen auch die Ausführungen zum DX35 gelten. Allerdings ist der DX60 kabellos und wird per Funkverbindung mit dem Diagnosecomputer verbunden. Dazu liegt dem Diagnosestecker ein kleiner Wireless-Stick mit USB-Anschluß bei.
Der Wireless-Stick wird nach einer kurzen Installation als virtueller COM-Port eingerichtet, so daß jedes (Terminal-) Programm, welches auf eine serielle Schnittstelle zugreifen kann, zur Diagnose genutzt werden kann. Die Funkreichweite beträgt ca. 10 bis 15 Meter. Das reicht zwar nicht für eine Diagnoseverbindung von der Wohnung aus oder für den Einsatz auf der Rennstrecke, erspart aber Kabelgewirr bei der Diagnose und ist vor allem beim Einsatz in der Werkstatt/Garage hilfreich, bei der man dann nicht mehr mit dem Laptop im Auto sitzen muß. Zudem sichert die drahtlose Übertragung eine galvanische Trennung zwischen Fahrzeug und Diagnosetool. Wer auf diese Features verzichten kann, ist mit dem billigeren DX35 gut bedient.
Aufpassen muß man etwas bei häufigerem An- und Abstecken des Wireless-Sticks, damit nicht der untere transparente Plastikstreifen der Steckerzunge abbricht oder verbiegt.

Die mitgelieferte Software modiag express 2.0.127 stellt die wichtigsten Diagnosefunktionen zur Verfügung. Allerdings konnte sie nicht den automatisch eingerichteten COM-Port mit relativ hoher Nummer erkennen, so daß es zuerst notwendig war, eine kleinere COM-Portnummer zu vergeben, was analog zu allen virtuellen COM-Ports funktioniert und beim AGV4000 beschrieben ist. Anschließend klappt die Verbindung reibungslos. Im Datenblatt finden sich die wichtigsten Befehle, wenn man selber per Terminal auf das Diagnoseinterface zugreifen will.